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Übergänge zur Turbulenz in der Rayleigh-Bènard-Konvektion (A06)
Fachliche Zuordnung
Statistische Physik, Nichtlineare Dynamik, Komplexe Systeme, Weiche und fluide Materie, Biologische Physik
Förderung
Förderung von 2012 bis 2016
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 187005812
In diesem Projekt soll der Einfluss von Rotation auf turbulente Rayleigh-Bénard-Konvektion mittels Experimenten und direkter numerischer Simulation (DNS) untersucht werden. Wir betrachten dieses System bei, für unsere Atmosphäre typische, Prandtl-Zahlen von Pr~0.8 und inverse Rossby-Zahlen im Bereich von 0.02 (kleiner-gleich)1/ Ro (kleiner-gleich) 20. Während im Experiment durch die Verwendung der Gase Helium, Stickstoff und Sulfurhexaflurid der Wärmetransport und lokale Temperatur-Fluktuationen bei hohen Rayleigh-Zahlen im Bereich von 109 (kleiner-gleich) Ra (kleiner-gleich)1015 gemessen werden sollen, ist DNS besonders hilfreich um die Fluid-Strömung bei Rayleigh-Zahlen bis zu Ra=1011 zu untersuchen.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution
Georg-August-Universität Göttingen
Mitantragstellende Institution
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Institut für Aeordynamik und Strömungstechnik (IAS); Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS)
Institut für Aeordynamik und Strömungstechnik (IAS); Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS)
Teilprojektleiter
Professor Dr. Eberhard Bodenschatz; Professor Dr. Andreas Tilgner; Professor Dr.-Ing. Claus Wagner, bis 12/2014